Bücher

Immer wieder finden sich Autoren der unterschiedlichsten Genres am HFG ein um den Schüler*innen einen Einblick in ihre Werke und vor allem die oft wahren Geschichten dahinter zu vermitteln.

Geralf Pochop zu Gast am HFG

Am 29. September besuchte uns Geralf Pochop und sprach vor den Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe über seine Jugendzeit in der DDR. Als Punk erlebte er, wie das SED-Regime gegen Andersdenkende und Unangepasste vorging. Mit einer Performance aus Erzählung, Lesung, Bildspots, Ton-Dokumenten, Präsentation von Original-Utensilien und Stasiakten präsentierte Geralf Pochop in seinem 90-minütigen Vortrag die „intensivste Zeit“ seines Lebens. Für unsere Schülerinnen und Schüler war es eine sehr gelungene Veranstaltung, in der Herr Pochop wichtige Aspekte der Zeitgeschichte für sie eindrücklich schilderte. 

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Von Träumen und „Mondschatzjägern“

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, einen wahren Schatz zu finden? - Wenn es auch in Wirklichkeit vielleicht nie dazu kommt, beschäftigt man sich doch gelegentlich damit, denn Träumen ist doch erlaubt, nicht wahr?

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Autorenlesung mit Boris Koch für die 6. und 7. Klassen

Was es zu bedeuten hat, wenn man einem Drachen mit nur einem Flügel begegnet

Der 15-jährige Ben muss fliehen, denn der Drachenritter ist in der Nacht ermordet worden und Bens Messer wird neben der Leiche gefunden. Am Abend zuvor hatte er den Drachenritter im Gasthaus „Zur Wildsau“ beleidigt, indem er ihn als „Hunderitter“ bezeichnete. Mit seinem „Drachenflüsterer“ gelingt dem bekannten Autor Boris Koch der Spagat zwischen klassischer Abenteuergeschichte und Fantasyroman.

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„Warum ich im Glashaus mit Steinen warf“

Im „Glashaus“ lebt Deva Manick bis zu seinem 24. Lebensjahr. Es bedeutet für ihn, sich jeden Tag aufs Neue verstellen zu müssen, um den Erwartungen seiner Außenwelt wie Eltern, Freunden und Lehrern gerecht zu werden. Nur abends im Bett kann er sich zu seiner wahren Identität bekennen. Ein besonderer Druck entsteht dabei dadurch, dass er sich als Kind tamilischer Eltern in Ratingen zwischen zwei Welten bewegt; auf der einen Seite ist er den Werten des hinduistischen Kastenwesens verpflichtet, auf der anderen Seite der westlichen Lebensweise seiner deutschen Heimat. Dieser Spagat zwischen zwei Kulturen prägt Manicks weiteren Lebensweg. Beispielsweise ist das Zeigen von Gefühlen für die Eltern tabu und der westliche Lebensstil erweckt ihr Misstrauen. So wird er zwangsläufig zum Außenseiter, weil er nicht an Klassenfahrten teilnehmen und auch keine Partys besuchen darf.

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