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Hochfranken-Gymnasium Naila
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Neuanmeldung

Mo 10. Mi 12.5., 8.00 – 17.00 Uhr
Fr 14.5., 8.00 Uhr – 14.00 Uhr
Wenn Sie vorab in www.schulantrag.de/anmeldung alle benötigten Daten übertragen haben, brauchen Sie nur den Kontrollausdruck, das Übertrittszeugnis und die anderen Dokumente vorzuzeigen. Zur Vermeidung von Infektionsrisiken können Sie die Unterlagen auch per Post senden oder im Brifkasten einwerfen.

Ausführliche Informationen auf einer eigenen Seite

Einen nachträglichen Einblick in den digitalen Infotag erhalten Sie hier.

Anstehende Termine

13 Mai. 2021
Himmelfahrt unterrichtsfrei
14 Mai. 2021
Schulanmeldung, letzter Tag
18 Mai. 2021
Abitur M
18 Mai. 2021
Probeunterricht Neuaufnahme bis 20.5.
21 Mai. 2021
Abitur 3

Lernen am Original

Viele Dinge sind im Unterricht aktuell nicht möglich – doch nicht alles ist unmöglich!

So hat es dieses Jahr geklappt, dass einige Schülerinnen und Schüler theoretische Unterrichtsinhalte des Biologieunterrichts praktisch vertiefen konnten. Ende November haben die beiden 10. Klassen Schweineherzen – passend zum Thema Herz & Blutkreislauf – seziert und die 8b hat Schweineaugen – passend zum Thema Sinnesorgan Auge – seziert. 

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Anezka in Frankreich - Reisetagebuch Teil 3

Wegen der neuen Ausgangsregelungen haben wir uns den letzten Monat vorwiegend zu Hause aufgehalten und gebastelt, gemalt und auch typische Spezialitäten der deutschen und französischen Küche zubereitet. Am besten von allem hat mir aber die regionale Spezialität „Creme catalane“, eine mit Zuckerkruste überbackene Eiscreme, geschmeckt. Wie es der Name schon verrät, ist dies eine Spezialität aus dem ehemaligen Nordkatalonien und Perpignan; dessen Umkreis gehörte früher zu Katalonien. Bis heute spürt man das aber nicht nur in der traditionellen Küche, sondern auch in diversen Läden und Restaurants, und in der Schule spielt Katalonien ebenfalls eine große Rolle, so wird teilweise der Unterricht ausschließlich auf Katalanisch abgehalten. Ich bin sehr froh, dass ich diese neue Kultur, die mir vorher unbekannt war, kennenlernen darf und liebe es, wie sie hier in einer Mischung mit der französischen Kultur ausgelebt wird.

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Mit einem Lachen den Müll richtig trennen

Seit kurzem kann das Entsorgen des Mülls an unserer Schule richtig lustig sein. Falls man sich jetzt berechtigter Weise fragt, was an Abfall wegwerfen so toll sein soll – wir verraten es euch.

Die Umweltverschmutzung nimmt jährlich zu und wenn wir nicht in unserem eigenen Müll ersticken wollen, dann müssen wir jetzt handeln und der Umwelt somit einen Gefallen tun. Der erste Schritt dorthin, zu dem jeder seinen eigenen kleinen Beitrag leisten kann, wäre schon einmal den Müll richtig zu trennen. Jeder weiß, dass ein Blatt Papier nicht in den Restmüll gehört oder Plastik nicht in den Papiermüll, aber dennoch kommt es immer wieder vor, dass der Müll nicht richtig getrennt ist. Dies liegt vielleicht daran, dass wir nicht bewusst darauf achten, weil wir unseren Abfall nur im Vorübergehen entsorgen oder es dem Ein oder Andern sogar egal ist, was es aber definitiv nicht sein sollte. Wir sollten uns einen kurzen Moment Zeit nehmen und darüber nachdenken, ob das gerade der richtige Mülleimer ist, in den ich meinen Müll werfe. An diesem Punkt haben wir angesetzt und uns eine mögliche Lösung für das Problem überlegt. Das Resultat könnt ihr über jedem unserer Mülleimer in den Schulgängen sehen.

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France Mobil macht Halt am HFG – FranceMobil fait étape au collège

Bonjour! Ça va? – Auf diese Weise begrüßte Monsieur Baptiste Moulac die 7. Klassen zu einer Schnupperstunde Französisch. On y va! Mit seiner sympathischen und offenen Art gewann Baptiste sofort die Herzen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Für unsere 7. Klässer, die bis jetzt erst Latein und Englisch lernen, war es wohl der erste Kontakt mit einem „echten“ Franzosen: Sein FranceMobil steckte voller Spiele, Bilder und Materialien aus und über Frankreich. Ziel war es, das Interesse an unserem Nachbarland und seiner Sprache zu wecken und weiter zu fördern. Baptiste verstand es vortrefflich, die anfängliche Scheu zu überwinden und die Schüler zu begeistern.

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Valentine aus Frankreich (Teil 2)

Es ist vorbei…

…nächstes Wochenende wird uns Valentine wieder verlassen :(. Nach drei Monaten harter Schularbeit wird sie wieder in ihr „altes Leben“ zurückkehren. Natürlich überlegt man sich in solchen schwierigen Zeiten zweimal, ob man einen individuellen Schüleraustausch durchziehen sollte – aber rückblickend können wir nur allen raten: Es lohnt sich – macht das unbedingt! Familiär ist es spannend und auch witzig, schulisch nicht ganz unanstrengend und insgesamt auf alle Fälle etwas, woran man sich lange lange mit Spaß erinnern wird. Die Anmeldung geht schnell und Kosten sind eigentlich nicht vorhanden, weil ja alles auf Gegenseitigkeit beruht, Frau Reif kennt sich aus und hat solche Austausche schon ein paar mal betreut. Und natürlich war die Überschrift gelogen. Es geht weiter – bei uns (nächstes Jahr gehe ich nach Vesoul) und vielleicht auch bei Euch! (Rebekka, 8a)

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Sportlicher Adventskalender

UnbenanntDa aufgrund der aktuellen Situation schon kein normaler Sportunterricht stattfinden kann, hat sich unsere Fachschaft Sport etwas besonderes ausgedacht. Zusammen mit Frau König, Frau Glotz, Herrn Dittmar und Herrn Haberl könnt ihr nicht nur eine besinnliche, sondern auch eine sportliche Adventszeit erleben. Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen im Adventskalender, mit einer neuen kleinen Fitnessübung für euch zuhause. Los geht's natürlich am 01.12. mit Türchen 1.

Post für Petropawlowsk

Es kommt nicht mehr allzu oft vor, dass sich 54 Schüler*innen die Mühe machen, mindestens eine Seite über sich und ihr Leben in einem altmodischen Brief zu Papier zu bringen.

Aber genau das, eine altmodische Brieffreundschaft, hatte sich unsere ehemalige Austauschschule, das Gymnasium Nr. 1 in Petropawlowsk (Kasachstan) gewünscht.

In den Jahren 2011 und 2013 hatten wir mit finanzieller Unterstützung des Goethe Institutes Austauschbegegnungen organisieren können und einige der damals Beteiligten haben noch heute Kontakt zu ihren Partnern.

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Anezka in Frankreich - Reisetagebuch Teil 2

Der zweite Monat meines Auslandsjahres ist um und wie versprochen, berichte ich euch jetzt über meine Erlebnisse der letzten vier Wochen.

Zuerst möchte ich erwähnen, dass die Schule definitiv stressiger geworden ist. Wir schreiben jeden Freitag eine große „devoir surveille“ (vgl. mit Klausuren), haben mehrere kleine Evaluationen die Woche, müssen Hausaufgaben zum Benoten abgeben und gut im Unterricht mitarbeiten, da praktische Arbeiten im Unterricht auch bewertet werden. Ich finde es gut, dass hier so viele Noten gemacht werden, da man dadurch im Prinzip gezwungen ist, kontinuierlich mitzuarbeiten und somit vor den DS nicht alles auf einmal lernen muss. Allerdings ist mir aufgefallen, dass an meiner Schule sehr streng benotet wird. Es gibt keine Noten von 1 bis 6 wie bei uns, sondern es wird eine 20-Punkte-Notenskala verwendet, wobei 20 die Höchstpunktzahl und 0 die niedrigste Punktzahl ist. Bei 15 von 20 Punkten ist man hier schon einer der Klassenbesten und es ist sehr schwer 20 von 20 zu erreichen.

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„Goldzombies“ im Klassenzimmer

Was, wenn alles anders wird? Wenn die Zukunftspläne über den Haufen geworfen (oder geschossen) werden und man doch trotzdem in der Normalität seiner Bedürfnisse und seines Alters lebt? Das Klassenzimmerstück „Goldzombies“ von Marisa Wendt ist geographisch nicht fixiert. Spielort ist vor allem das Zimmer der 16-jährigen Lissi, die Schmink-Tutorials ins Internet hochlädt. Was zunächst so vertraut nach typischem „Youtuber“ aussieht, zeigt bald die ersten Risse. „Für den Lidschatten kann man auch Margarine und Kohletabletten mischen“. Nach und nach mehren sich Hinweise und schließlich streamt Lissi es selbst für ihre Follower: Was mit den typischen Interessen, Krach mit den Eltern oder mit der ersten Liebe so alterstypisch und normal daherkam, spielt in einer Stadt, die in einem Kriegsgebiet liegt.

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Simon in Texas

Hallo, ich bin Simon aus der 10b – und bin gerade für ein paar Monate in den USA. Schon im letzten Jahr habe ich mich um ein USA-Stipendium bei Partnership International beworben, dort wird im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms aus fast jedem deutschen Wahlkreis ein Jugendlicher in die USA zu einem Austausch vermittelt. Dort kam ich in die Endrunde, da war dann aber leider Schluss. Mit meinen Eltern habe ich mich dann zu einem auf fünf Monate verkürzten (und kostenpflichtigen) Aufenthalt in den USA entschlossen. Und dann kam  erstmal Corona, es ging nichts vorwärts. Schließlich waren ab August die US-Konsulate für die „Visa-Interviews“ wieder offen und alles ging ganz schnell.

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