Am Freitag, den 24. April 2026, war es wieder soweit: Für 16 Französischschülerinnen und -schüler der 9. Klasse sowie für die zwei begleitenden Lehrerinnen Frau Stumpf und Frau Kober-Borneburg hieß es – auch dank der Unterstützung durch das Deutsch Französische Jugendwerk – „Auf zum Schüleraustausch nach Frankreich!“
Um das im Unterricht gelernte Wissen über die NS-Zeit zu vertiefen, besuchten die 9. Klassen des HFG die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Begleitet wurden sie dabei von den Lehrkräften Herrn Klein, Herrn Schneider und Herrn Brunhuber.
Berlin ist immer eine Reise wert – diese Erkenntnis nahmen auch in diesem Schuljahr die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des HFG mit nach Hause. Das Ziel Studienfahrt:: Geschichte greifbar machen, Demokratie verstehen und als Gemeinschaft zusammenwachsen.
Am 14. Juli 2025 reisten die siebten Klassen mit dem Bus nach Saalfeld, um fünf abwechslungsreiche Tage im Sportcamp zu verbringen. Nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen und das Gepäck verstaut. Im Gemeinschaftshaus traf sich die Gruppe anschließend zum gemeinsamen Mittagessen, wo auch das vielfältige Wochenprogramm vorgestellt wurde.
Auf dem weitläufigen Gelände befand sich unter anderem eine Beachvolleyball-Anlage, die vor allem in den Abendstunden intensiv genutzt wurde – teilweise auch in freundschaftlichen Spielen zwischen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Pro Tag standen zwei sportliche Programmpunkte auf dem Plan, bei denen sich die Klassen in unterschiedlichen Disziplinen messen konnten.
Am 02. Oktober machten sich die 8. Klassen auf den Weg nach Bayreuth, um einen spannenden Tag zwischen Natur und barocker Pracht zu erleben.
Erster Halt: das berühmte Markgräfliche Opernhaus, seit 2012 UNESCO-Welterbe. Bei einer informativen Führung durften die Schülerinnen und Schüler nicht nur den prunkvollen Zuschauerraum und die Fürstenloge bestaunen, sondern auch selbst auf der Bühne stehen – ein echtes Highlight! Im angeschlossenen Museum konnten sie anschließend ausprobieren, wie aufwändig Bühnenbilder im 18. Jahrhundert bewegt wurden: Mit Hilfe von Seilzügen ließen sich ganze Szenen verändern – ein faszinierender Blick hinter die Kulissen.
Am Samstag, 28. Juni 2025, um 20.05 Uhr war es endlich soweit! Mit einer Stunde Verspätung kamen unsere französischen Austauschpartner zum einwöchigen Gegenbesuch am Bahnhof in Naila an, wo sie mit Flaggen und Willkommenspostern von den deutschen Gastfamilien in bester Sommerlaune empfangen wurden. Und da der Besuch der deutschen Schüler in Frankreich nicht weit zurücklag, waren sich die Partner noch sehr vertraut und es gab keinerlei Berührungsängste, so dass es nach einem kurzen allgemeinen Hallo und Verladen der Koffer für die meisten Jugendlichen gleich weiter zum Wiesenfest ging, wo sie direkt den Start in ihre gemeinsame Woche feiern konnten.
Vom 30.06.2025 bis zum 04.07.2025 fand der Schullandheimaufenthalt der 6. Jahrgangsstufen des Hochfranken-Gymnasiums in Wunsiedel statt. Gemeinsam mit einigen ihrer Lehrkräfte reisten die Schülerinnen und Schüler am Montagvormittag mit zwei Bussen an.
Für Montagnachmittag war eine Bergrallye geplant, bei der die Schülerinnen und Schüler die Umgebung erkundeten und erste Eindrücke von der Region sammelten. Dabei konnten sie Bekanntschaft mit dem Rot- und Muffelwild machen.
„Was haben T-Shirts mit Pommes zu tun?“ Das war eine der Fragen, die uns die Organisatorinnen der deutsch-tschechischen Begegnungswoche von der Ökologischen Bildungsstelle Burg Hohenberg in den Raum stellten. In diesem Jahr war das Schullandheim Weißenstadt der Ort der Begegnung mit unseren langjährigen Partnern vom Gymnasium Lovosice. Wie immer stand dabei der erste Tag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Bei verschiedenen Spielen lernten wir die Namen unserer Partnergruppe, bei einer Sprachanimation ein paar Brocken Tschechisch. Abends führten wir uns dann gegenseitig Präsentationen über unsere jeweilige Schule und Heimat vor. Das ökologische Leitthema packten wir am zweiten Tag an. Wir stammen ja aus einer traditionellen Textilregion, stellten aber bei einem Blick auf die Etiketten unserer T-Shirts fest, dass diese viele tausend Kilometer entfernt hergestellt werden – in China, Indien oder Bangladesch. Billig und in Massen produziert – und oft nach wenigem Tragen schon wieder weggeworfen.
Il ne faut pas laisser croitre l´herbe sur le chemin de l´amitié. – Auf dem Weg der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen.
Daher haben sich 18 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe, die Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache lernen, im Mai wieder auf nach Noidans-lès-Vesoul gemacht, um die in den letzten Jahren gewachsene deutsch-französische Freundschaft weiter zu hegen und zu pflegen. Bereits seit Dezember 2024 standen die meisten Jugendlichen dank der sozialen Medien mit ihren französischen correspondants in regem Kontakt und konnten es kaum erwarten, Richtung Franche-Comté zu starten und endlich ihre Partner „live“ zu sehen. Und dann war es plötzlich soweit:
Am Montagmorgen machten sich 24 unternehmungslustige Schüler der 9. Klassen mit zwei Lehrern aus Naila auf eine lange Reise gen Westen, um römischen Spuren zu folgen – ad limitem imperii! Auf zum berühmten Limes! Erste Station war Würzburg, wo wir das Martin von Wagner-Museum mit seiner Antikensammlung besuchten. Zwischen Statuen, Vasen und mythologischen Szenen wurde schnell klar: Die Welt der Römer lebt weiter – zumindest in der größten universitär geführten Antikensammlung auf dem europäischen Festland!
Verfasst von Emilia Hagen und Deliah Biedermann am .
Am Sonntag, den 09. März machten sich die achten Klassen und ihre Lehrer mit großer Vorfreude auf den Weg nach Großarl in Österreich. Nach ungefähr sechs Stunden Fahrt konnten sie dann glücklich, aber erschöpft ihre Zimmer im Jugendhotel Gruber beziehen und die Anlage erkunden. Am Abend durften die Schüler dann das erste, gemeinsame Essen genießen - ein klassisches Wienerschnitzel, das in ein leckeres 3-Gänge-Menü, bestehend aus Suppe und Salat am Buffet als Vorspeise, dem Hauptgang und einer Nachspeise, eingebettet war. Bevor die Gruppe mit den täglichen Spielen den Tag abschließen durfte, wurden diese zunächst in die Regeln und Vorschriften des Skifahrens eingewiesen.
Im Rahmen der politischen Bildung unternahm die 11. Jahrgangsstufe des Hochfranken-Gymnasiums Naila vom 25. bis 28. Februar eine lehrreiche Studienfahrt nach Berlin. Das abwechslungsreiche Programm ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, hautnah tiefgreifende Einblicke in die jüngere deutsche Geschichte zu gewinnen.
Erster Tag: Deutschlandmuseum und Topographie des Terrors
Nach der Ankunft im Hostel in Berlin-Hbf begaben sich die Schülerinnen und Schüler zu Fuß und mit der S-Bahn zum Deutschlandmuseum. Dort erwartete sie eine spannende interaktive Zeitreise durch die deutsche Geschichte – von einer Kurzwanderung durch den Teutoburger Wald bis zum „Chillen“ in einem authentisch eingerichteten Wohnzimmer der 70er Jahre erfuhren die Schülerinnen und Schüler Geschichte einmal von einer ganz anderen Seite. Im Anschluss besuchten sie die Gedenkstätte Topographie des Terrors, wo in drei Gruppen Führungen zum Thema NS-Verbrechen stattfanden. Die Ausstellungen, insbesondere die Fotografien, hinterließen dabei einen bleibenden Eindruck.
Seit ein paar Jahren tritt die American Drama Group mit einem Stück in der Hofer Freiheitshalle auf. Dieses Jahr inszenierte diese den Roman-Klassiker The Great Gatsby von Francis Scott Key Fitzgerald, welches zu den bedeutendsten Werken der amerikanischen Moderne gilt. Unsere Schülerinnen und Schüler der Englisch-Kurse der Q12 fuhren zu diesem Anlass nach Hof und sahen eine rundum gelungene Aufführung. Fünf Schauspieler schlüpften in eine Vielzahl von unterschiedlichen Rollen und überzeugten mit Gesangseinlagen, die das beschwingte Lebensgefühl der „Roaring Twenties“ auf die Bühne brachten.
Einen tieferen Einblick in die Grenzsperranlagen des DDR-Regimes erhielten die 10. Klassen unserer Schule im November, als sie mit ihren Geschichts- und Pug-Lehrkräften Frau Ponader und Herrn Strößner das Deutsch-Deutsche-Museum Mödlareuth besuchten. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Bild vom Grenzaufbau an der ehemaligen innerdeutschen Grenze erweitern.
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.