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Die bunte Welt der Grünen Woche

Circa 400.000 Menschen besuchten vom 18.01. bis zum 27.01.2019 die Grüne Woche in Berlin. Auch die Umwelt-AG unserer Schule durfte natürlich nicht auf dieser Messe fehlen. Wir fuhren am Mittwoch, den 23.01., direkt nach der Schule vom Nailaer Bahnhof mit dem Zug zum Berliner Hauptbahnhof. Nach einer 5 stündigen Fahrt erreichten wir endlich unserer Jugendherberge. Am Abend gingen wir auf den Reichstag, von dem wir einen schönen Ausblick über ganz Berlin hatten. Daraufhin besichtigten wir noch kurz das Brandenburger Tor. Der Abschluss des Abends war ein gemeinsames Abendessen im Vapiano, bei dem der ein oder andere etwas länger auf seine Pizza warten musste. Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück in der Jugendherberge. Gegen 10 Uhr kamen wir dann, genau wie viele andere auch, auf der Grünen Woche an. Nach langem Warten und Frieren konnten wir endlich die Hallen betreten und das Probieren von Schinken, Käse und vielem mehr konnte beginnen! Ein Teil der Hallen war in unterschiedliche Länder und Bundesländer aufgeteilt, in denen man kulturelle Spezialitäten und ökologische Neuheiten erkunden konnte. Nicht nur leckere Kostbarkeiten, sondern auch Saatgut, Whirlpools und Saunen brachten uns zum Staunen. Doch natürlich gab es noch viel mehr Dinge zu bestaunen wie beispielsweise die bunte Blumenhalle in der Türme aus hunderten von Paletten standen, die mit Blumen bestückt waren und von denen ein angenehmer Duft ausging. Auch die riesige Tierhalle war sehr faszinierend, bei der verschiedene Arten von Nutztieren vorgestellt wurden. Im Rahmen des Programms fand an diesem Tag ein Springturnier statt.

Natürlich konnten wir nicht nur Dinge bestaunen, sondern auch selbst ausprobieren, wie zum Beispiel das Pumpen von Wasser an einem Stand, der afrikanische Menschen mit Geld unterstützt. Man konnte auch selbst Dinge kreieren, indem man beispielsweise mit einem Stempel einen Beutel verschönern oder sich einen Blumenkranz basteln konnte. Besonders gefallen hat uns der Limonadenstand, bei dem man für nur wenig Geld viele verschiedene Limonadesorten ausprobieren konnte. Überraschend gut fanden einige trotz des ungewöhnlichen Geschmacks die Gurkenlimonade. Andere haben geröstete Mehlwürmer probiert, die nussig schmecken. In der Halle des Landes Norwegen fanden wir Rentierchips, die vorab in den Medien präsentiert wurden.

Ganz neue Erforschungen für eine umweltfreundlichere Agrarwirtschaft gab es auch zu sehen wie zum Beispiel die neusten Traktorenmodelle von den Marktführern Fendt und Co.. Diese Entwicklung wurde auch in der großen Biohalle deutlich, in der viele Aussteller aus diesem Bereich anwesend waren.

Nach 6 Stunden Aufenthalt mussten wir dann leider wieder gehen und sind mit einem kurzen Zwischenstopp in Bamberg wieder nach Naila zurück mit dem Zug gefahren.

Für das Umweltteam Henriette Flessa, Simon Hader und David Ruckdeschel

2019-02-26 14:57:12

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